CEFLEX: Intensivierte Kooperation fördert die Unterstützung für Kreislaufwirtschaftslösungen im Bereich flexibler Verpackungen

CEFLEX, die Kooperationsinitiative zum vermehrten Sammeln und Recyceln flexibler Verpackungsmaterialien in kleinerem Format als A4, ist seit ihrer offiziellen Einführung im Jahr 2017 auf der Interpack enorm gewachsen. Die Zahl der teilnehmenden Unternehmen und Organisationen aus der gesamten Wertschöpfungskette ist in den vergangenen sieben Monaten um 56 % auf 53 gestiegen.

Das Ziel von CEFLEX ist es, den Beitrag flexibler Verpackungen zur Kreislaufwirtschaft zu steigern. Durch die Kooperation der vielfältigen Akteure aus der gesamten Wertschöpfungskette sollen bis zum Jahr 2025 bessere Systemdesignlösungen vorangebracht werden. „Dank der großen Anzahl und der breitgefächerten Aufstellung der Akteure sowie dank der intensiven Zusammenarbeit werden in allen Arbeitsabläufen Fortschritte erzielt. Die vor kurzem veröffentlichte Kunststoffstrategie unterstreicht die Bedeutung der Arbeit, die CEFLEX leistet“, erläuterte Graham Houlder, der Projektkoordinator.

Die Initiative konzentriert sich auf verbraucherfreundliche, flexible ein- und mehrschichtige Verpackungsformate, für die vielfältige Materialien genutzt werden und die in Europa noch nicht in großem Umfang für das Recycling gesammelt werden. Thomas Greigeritsch von Constantia Flexibles, einer der weltweit führenden Hersteller flexibler Verpackungen, äußerte sich dazu folgendermaßen: „Flexible Verpackungen sind sehr materialeffizient; sie erzeugen am Ende ihrer Lebensdauer nur geringe Abfallmengen. Doch wenn der Abfall nicht gesammelt wird, kann er auch nicht sortiert und recycelt werden.“

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